Dreh- und Angelpunkt – zum 30. Sonntag der Lesereihe A

Das, was uns Jesus in den Worten des Evangelien-Abschnitts dieses Wochenendes ans Herz legt, ist der Dreh- und Angelpunkt für alles. Eine ‚conditio sine quo non‘, wenn man den christlichen Glauben wirklich ernst nehmen will. – Ich lade Euch mit meinen Gedanken ein, mit mir gemeinsam über den Text nachzudenken.

Himmel & Erde – Gedanken zum 29. Sonntag der Lesereihe A

Sind Staat und Kirche, säkularer Alltag und spirituelle Frömmigkeit zwei vollkommen voneinander getrennte Sphären? Die Quintessenz Jesu, die er im Evangelientext dieses Sonntags (Matthäus 22,15-21) zieht, scheint das nahe zu legen. – Deswegen habe ich mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht.

Bei Euch: Anders – Gedanken zum 28. Sonntag der Lesereihe A

Es ist faszinierend, welch grundlegend anderer Blickwinkel sich auf das Gleichnis „Von der königlichen Hochzeit“ (Matthäus 22,1-14) ergibt, wenn man – gut begründet – den einleitenden Satz in Matthäus 22,2 anders aus dem Altgriechischen übersetzt, als beispielsweise die Einheitsübersetzung. Die Theologin Luise Schottroff hat das getan. Und schenkt damit eine vollkommen neue, logische und einleuchtende Perspektive. Dazu mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.

Sorge – Gedanken zum 27. Sonntag der Lesereihe A

Sorget nicht? – Wie soll man das ernst nehmen vor dem Hintergrund dessen, was man tagtäglich an Leid und Elend der Welt in den Nachrichten sieht, hört und / oder liest? – Der Lesungstext aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi hat mich angeregt, mir darüber Gedanken zu machen.

Machtverzicht – Gedanken zum 26. Sonntag der Lesereihe A

In der jungen christlichen Gemeinde in Philippi, die der Apostel Paulus mit gegründet hat, gibt es Auseinandersetzungen. Paulus versucht aus der Ferne diesen Streit zu befrieden. Und er fordert dazu auf, sich an Jesus Christus ein Beispiel zu nehmen. – Ein Appell, den wir auch heute immer wieder berücksichtigen sollten. Ein paar Gedanken dazu in diesem Video.

Vergebung – Gedanken zum 23. Sonntag der Lesereihe A

Die deutsche Redewendung „sich entschuldigen“ ist für mich eigentlich ein Widerspruch in sich selbst. Niemand kann selbst die Schuld – wie auch immer diese aussehen mag – von sich nehmen. Man kann bestenfalls um Entschuldigung bitten, oder um Verzeihung. Es braucht immer ein Gegenüber – m.E. das Gegenüber, an dem man schuldig geworden ist -, um von dieser Seite Verzeihung oder Vergebung zu erhalten. – Um diese Frage drehen sich vor dem Hintergrund des Abschnitts aus dem Matthäus-Evangelium, der an diesem Sonntag gelesen wird, meine Gedanken zum Sonntag.

Verbindlich – Gedanken zum 21. Sonntag der Lesereihe A

Jesus stellt seinen Jüngern im Evangelium dieses Sonntags die Frage: „Für wen haltet ihr mich?“ – Für mich ist das eine Frage, die wir uns alle immer wieder stellen sollten. Für wen halten wir Jesus von Nazareth? Darüber mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.