Will Gott Opfer? Ein Thema, welches sich durch viele Bereiche der Bibel und der Tradition zieht. Die Lesungen des 2. Sonntags der österlichen Bußzeit in der Lesereihe B geben die Gelegenheit und sind ein Anlass, mal ein paar Gedanken zum Thema „Opfer“ zu wagen.
Autoren-Archive: Pfr. Walter Jungbauer
Gottes Bogen in den Wolken – Gedanken zum 1. Sonntag der österlichen Bußzeit
Am ersten Sonntag der österlichen Bußzeit oder Fastenzeit begegnet uns in der katholischen Leseordnung im Lesejahr B die Geschichte aus dem Buch Genesis, die sich unmittelbar an die so genannte Sintflut anschließt: Gott schließt einen Bund mit Noah, dessen Nachkommen und allen Lebewesen, dass es nicht nochmal zu solch einer alles vernichtenden Flutkatastrophe kommen solle. Und als Zeichen dafür setzte Gott den Regenbogen in die Wolken. – Wie diese Geschichte zu verstehen ist, und was sie auch noch für uns heute bedeutet, darüber mach ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.
Heil – Heilung – Berührung – Gedanken zum 6. Sonntag der Lesereihe B
Von Jesus werden im Evangelium – auch an diesem Sonntag – immer wieder Heilungsgeschichten erzählt. Ich habe mich gefragt, was diese Frage von Heilung und Heil für uns heute bedeuten kann – und vielleicht auch bedeuten soll. Dazu ein paar Gedanken zu diesem Sonntags-Evangelium.
Atemlos – Gedanken zum 5. Sonntag der Lesereihe B
Die Bibeltexte dieses Sonntags lassen einen regelrecht atemlos zurück. Und doch sind sie auch eine Ermutigung dazu, in die Stille und die Ruhe zu finden. – Ein paar Gedanken dazu.
Strahlt Licht aus! – Gedanken zum Fest Darstellung des Herrn / Lichtmess
Kirche kommt manchmal allzu leicht in Versuchung zum Selbstzweck zu werden. Aber damit verfehlt sie ihren Sinn und Zweck. – Ein paar Gedanken dazu anlässlich des Festes Darstellung des Herrn / Lichtmess, mit dem die weihnachtliche Festzeit zu Ende geht.
Zeichen & Wunder – Gedanken zum Sonntag von der Hochzeit zu Kana
Bei der Hochzeit zu Kana, von der das Johannes-Evangelium erzählt, tritt Jesus erstmals mit einem Zeichen auf. Es ist das erste von sieben Zeichen, von denen uns im Johannes-Evangelium erzählt wird. Dem Evangelisten Johannes geht es bei diesen Erzählungen dabei nicht notwendigerweise um historische Wahrheiten. Vielmehr stet die Vermittlung von Glaubenswahrheiten im Vordergrund. Diese Erzählungen sind, wie es der Exeget Joachim Kügler ausdrückt, „eine erzählerische Mediation über die religiöse Bedeutung Jesu.“ – Über diese erzählerische Mediation habe ich mir in diesem Video ein paar Gedanken gemacht.
getauft – Gedanken zum Sonntag von der Taufe des Herrn
Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft. Aber warum? Wozu unterzieht sich Jesus, den wir als Sohn Gottes bekennen, einer Taufe der Umkehr? – Darüber mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.
Religion ist Begegnung – Gedanken zum Fest Epiphanie – Erscheinung des Herrn
Religion ist Begegnung. Aber Begegnung gibt es nur in Bewegung. Wir müssen unterwegs sein, wie die Sterndeuter, deren Bewegung und Begegnung mit dem Heiligen wir an diesem Sonntag erinnern. – Ein paar Gedanken zum Fest Epiphanie / Erscheinung des Herrn.
neu anfangen – Gedanken zum Jahreswechsel 2023/24
Mit dem neuen Jahr 2024 liegen 366 leere Seiten vor uns, die mit Leben gefüllt werden wollen. Darüber mache ich mir, gerade auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, und dem Bibeltext aus dem Matthäus-Evangelium dieses Sonntags ein paar Gedanken zum neuen Jahr. Vielleicht auch mit Gedankenanregungen für Dich!
Kind Gottes – Gedanken zum Weihnachtsfest 2023
Jesus Christus, Gottes Sohn – dass er in vielen Darstellungen schon als Baby bzw. kleines Kind in königlicher Haltung dargestellt wird, ist wohl nicht verwunderlich. Dennoch glaube ich, dass darüber sehr leicht wesentliche Inhalte des christlichen Glaubens leicht in den Hintergrund geraten können. Darüber mache ich mich in diesem weihnachtlichen Video ein paar Gedanken.