Es ist nicht mehr sehr lange hin bis Pfingsten, bis zum Fest des Gottesgeistes, in dem Gott beständig auf dieser Erde wirkt. In der heutigen Lesung aus dem Johannes-Evangelium spielt dieser Geist eine Mut machende Rolle. Dazu ein paar sonntägliche Gedanken.
Diakonische Konfliktlösung – Gedanken zum 5. Sonntag der Osterzeit
Im Hintergrund des heutigen Textes aus der Apostelgeschichte schwelt ein für das Ideal von Gemeinde sehr unschöner Konflikt. Er hat zur Folge, das nochmal neu über Strukturen nachgedacht werden muss. Und es wird eine Lösung gefunden, welche gemeinsam von der Gemeinschaft der Kirche beschlossen und verantwortet wird. Eine Form der Problem-Lösung, die bis heute Vorbild sein kann.
Emmaus-Erfahrung – Gedanken zum 4. Sonntag der Osterzeit
In der Emmaus-Geschichte spiegelt der Evangelist Lukas menschliche Erfahrungen von Enttäuschung, Frustration, Trauer oder Verzweiflung die jede und jeder machen kann – die jede und jeder macht. Aber das Blatt kann sich wenden – und es wendet sich.
Ein paar Gedanken zur Emmaus-Geschichte am 4. Sonntag der Osterzeit.
Schlaue Schafe – Gedanken zum Sonntag vom Guten Hirten
Der Sonntag vom Guten Hirten soll uns in besonderer Weise daran erinnern soll, dass Christus alleine unser Hirt ist, dem wir folgen sollen, und niemand sonst. Ihm allein können und dürfen wir vertrauen mit unserem ganzen Leben. Gerade in unseren Tagen eine Botschaft, an die wir uns erinnern dürfen und sollen.
Zuversicht – Gedanken zum Weißen Sonntag 2026
Die Lesung aus dem 1. Petrusbrief, die an diesem Sonntag im Gottesdienst gelesen wird, ruft zur Zuversicht auf. Aber wie soll man angesichts dieser Welt und allem was auf ihr geschieht zuversichtlich sein und zuversichtlich bleiben?
Dazu ein paar sonntägliche und hoffentlich ermutigende Gedanken.
unbegreifbar – Gedanken zur Osternacht 2026
Mit der Auferstehung Jesu feiern die Christinnen und Christen etwas Unbegreifbares.
Die Entdeckung des leeren Grabes durch Maria von Magdala und die Frauen, die sie begleitet haben, ist der Wendepunkt der Katastrophe des Karfreitag.
Die Erfahrung, dass das Leben den Sieg über den Tod davon trägt, muss überwältigend gewesen sein. Deswegen können wir dem Tod ins Angesicht lachen.
Dazu ein paar Ostergedanken im Sinne des risus paschalis, des Osterlachens:
Opfer – Gedanken zum Karfreitag 2026
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Was ist der Sinn dieses grausamen Todes, dieser Hinrichtung? Wie können wir Christinnen und Christen das verstehen? Ein Opfer für unsere Sünden?
Dazu ein paar Karfreitags-Gedanken.
Stiller Aufbruch – Gedanken zum Gründonnerstag 2026
Gestern haben sich jüdische Menschen in aller Welt mit dem #Pessach-Fest der Befreiung aus der Sklaverei der Pharaonen erinnert, des Auszugs aus Ägypten, des #Exodus, und des Aufbruchs ins gelobte Land.
Für #Christinnen und #Christen ist der heutige #Gründonnerstag Anlass für einen #Gottesdienst im #Kirchenjahr, an dem wir uns in besonderer Weise des letzten Mahles Jesu mit seinem engsten Kreis am Pessach-Fest erinnern.
Dazu ein paar Gedanken an diesem besonderen Festtag.
ausgebremst – Gedanken zum 5. Sonntag der österlichen Bußzeit / Passionssonntag
Die Geschichte von der Auferweckung des Lazarus, die uns am heutigen Passionssonntag im Evangelium nach Johannes (Joh. 11,1-45) erzählt wird, ist eine sehr umfangreiche und schon fast etwas langatmige Lesung. Aber das ist Absicht: Denn sie will uns ausbremsen. Und uns in Frage stellen. Gerade auch mit unseren Glaubenswahrheiten, die wir möglicherweise mit uns herumtragen. – Ein paar sonntägliche Gedanken dazu.
blind – Gedanken zum 4. Sonntag der österlichen Bußzeit / Laetare
Heute geht es um Blindheit und Finsternis, um Heilung und Taufe, um Bekehrung und Nachfolge. Und wie das alles miteinander zusammenhängt. – Ein paar Gedanken zum heutigen Sonntag.