Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Was ist der Sinn dieses grausamen Todes, dieser Hinrichtung? Wie können wir Christinnen und Christen das verstehen? Ein Opfer für unsere Sünden?
Dazu ein paar Karfreitags-Gedanken.
… ein Vlog mit Gedanken zum Sonntag
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Was ist der Sinn dieses grausamen Todes, dieser Hinrichtung? Wie können wir Christinnen und Christen das verstehen? Ein Opfer für unsere Sünden?
Dazu ein paar Karfreitags-Gedanken.
Gestern haben sich jüdische Menschen in aller Welt mit dem #Pessach-Fest der Befreiung aus der Sklaverei der Pharaonen erinnert, des Auszugs aus Ägypten, des #Exodus, und des Aufbruchs ins gelobte Land.
Für #Christinnen und #Christen ist der heutige #Gründonnerstag Anlass für einen #Gottesdienst im #Kirchenjahr, an dem wir uns in besonderer Weise des letzten Mahles Jesu mit seinem engsten Kreis am Pessach-Fest erinnern.
Dazu ein paar Gedanken an diesem besonderen Festtag.
Die Geschichte von der Auferweckung des Lazarus, die uns am heutigen Passionssonntag im Evangelium nach Johannes (Joh. 11,1-45) erzählt wird, ist eine sehr umfangreiche und schon fast etwas langatmige Lesung. Aber das ist Absicht: Denn sie will uns ausbremsen. Und uns in Frage stellen. Gerade auch mit unseren Glaubenswahrheiten, die wir möglicherweise mit uns herumtragen. – Ein paar sonntägliche Gedanken dazu.
Heute geht es um Blindheit und Finsternis, um Heilung und Taufe, um Bekehrung und Nachfolge. Und wie das alles miteinander zusammenhängt. – Ein paar Gedanken zum heutigen Sonntag.
Im heutigen Evangelium von der Begegnung Jesu mit einer Frau am Jakobsbrunnen bei Sychar in Samarien werden uns gleich zwei Begebenheiten erzählt, die für die damalige Zeit und die Umwelt Jesu eigentlich vollkommen unmöglich waren: Jesus lässt sich als Mann in der Öffentlichkeit auf ein Gespräch mit einer Frau über deren Leben ein, mehr noch, er beginnt sogar selbst das Gespräch. Und zudem handelt es sich bei dieser Frau um eine Samaritanerin, also eine Angehörige einer Religion, die sich zwar selber in der jüdischen Tradition stehend sieht, von Menschen jüdischen Glaubens aber als eine nicht-jüdische Gruppierung betrachtet wird, mit der man aus verschiedenen Gründen keinen Kontakt pflegen sollte.
Jesus kümmert sich aber nicht um solche gesellschaftlichen Sitten und Vorbehalte. Denn ihm ist es wichtig, die frohe Botschaft Gottes zu vermitteln, die allen Menschen zugänglich sein soll. Alle Menschen sollen in ihren Herzen und mit ihrem Leben eine lebendige Beziehung zu Gott aufbauen können. Dieses Ziel steht für Jesus über allen Sitten und Normen.
Zur Frage, was das für uns und für unseren Glauben bedeutet, mache ich mir in diesem Video ein paar Sonntagsgedanken.
„Demokratie darf nicht so weit gehen, dass man in der Familie darüber abstimmt, wer der Vater ist“, so hat sich Willy #Brandt einmal über unser politisches System geäußert.
„Unser #Glaube darf nicht so weit gehen, dass wir in der #Kirche darüber abstimmen, wer #Gott ist“, würde ich das für unsere christliche #Religion formulieren wollen.
Ich möchte Euch mit diesem Video dazu einladen, mit mir gemeinsam über die Themen Gott, #Heiligkeit und #Profanität nachzudenken.
Die Versuchung begegnet uns immer wieder. Davon erzählen auch die Lesungen aus dem Buch Genesis und aus dem Matthäus-Evangelium, die wir an diesem Sonntag hören oder lesen können. Beim Evangelisten auch in Verbindung mit dem leibhaftigen Teufel, bei dem in unseren Hinterköpfen natürlich sofort das Stichwort „Hölle“ auftaucht.
Anlass genug, sich mal ein paar Sonntagsgedanken zum Thema „Versuchung“ zu machen.
Der Link zu dem im Video erwähnten Podcast von Rieke Havertz und Klaus Brinkbäumer: https://www.zeit.de/serie/ok-america
Die Freiheit des Christenmenschen ist uns allen eigen. Aber: Gibt es auch Grenzen? Und wenn ja: Wer setzt diese? Vor dem Hintergrund des Sonntags-Evangeliums aus der Bergpredigt nach der Überlieferung des Matthäus (Mt 5,17-37) dazu ein paar Sonntagsgedanken.
Die Bergpredigt Jesu ist eine sehr klare Ansage. Salz der Erde sollen wir sein. Und Licht der Welt. Und das auch noch so weithin sichtbar, wie eine Stadt auf einem Berg. Herausforderungen, über die ich mir ein paar Sonntags-Gedanken gemacht habe.
Mit Lichtmess / Darstellung des Herrn geht die weihnachtliche Festzeit zu Ende. Wir blicken nochmal zurück auf das Weihnachtsfest, in dem Christus vor rund 2.000 Jahren als Mensch unter uns Menschen geboren wurde. Und vielleicht fragen wir uns, warum sich die Sache Jesu noch immer nicht durchgesetzt hat.
Dazu ein paar Sonntags-Gedanken vor dem Hintergrund des Evangeliums zum Fest Lichtmess (Lukas 2,22-40).