#Weisheit ist eine feine Sache. Ein hörendes #Herz gehört allerdings dazu, wenn man Weisheit erlangen will.
Ein solch hörendes Herz erbittet König #Salomo in der heutigen Lesung aus dem ersten Buch der Könige.
Über diese Bitte, was sie für uns bedeuten könnte, und was das so genannte #Herzensgebet damit zu tun hat, mache ich mir heute meine #Sonntagsgedanken.
In der heute gelesenen Gleichnis-Sammlung aus dem Evangelium nach Matthäus findet sich – ganz kurz – das Gleichnis vom Sauerteig. So kurz es auch ist, so spannend ist doch sein Inhalt, dessen Tragweite man leicht überlesen oder überhören kann. Deswegen habe ich mich in meinen Sonntagsgedanken an diesem Sonntag einmal etwas intensiver mit dieser Gleichnis-Erzählung Jesu auseinandergesetzt.
Wir alle kennen Zeiten, in denen #Sorgen, #Leid oder #Unsicherheit den Blick auf die #Zukunft verdunkeln. Der Brief des Apostels #Paulus an die Gemeinden in #Rom erzählt von genau diesen Erfahrungen. Er verschweigt das Leid nicht, aber er stellt ihm eine große #Hoffnung gegenüber: Gottes Herrlichkeit, die kommen wird.
Paulus beschreibt sogar die ganze #Schöpfung als sehnsüchtig wartend – auf #Erneuerung, #Freiheit und neues Leben. Diese Hoffnung ist keine Flucht vor der Wirklichkeit, sondern eine Kraft, die uns hilft, inmitten der Herausforderungen des Lebens zu vertrauen.
Darum drehen sich an diesem #Sonntag meine #Sonntagsgedanken an diesem Wochenende. #altkatholisch
Ich stelle heute das Thema ‘Frieden’ in den Mittelpunkt meiner Sonntagsgedanken. Der Text aus dem Buch des Propheten Sacharja legt es nahe. Und es ist ein Thema, mit dem wir uns immer wieder beschäftigen müssen – gerade auch in unseren Tagen.
Denn Christus ist unser Friedenskönig. Und unser Gott ist nicht ein Gott von Krieg und Gewalt, sondern ein Gott der Versöhnung und der Gemeinschaft.
Zufall oder göttliche Fügung? Eine spannende Frage, wenn wir auf unser Leben, auf unsere Welt und auf die Geschichte blicken. Eine Frage, mit der ich mich auch als glaubender Mensch immer wieder auseinandersetze.
Eine spannende Situation, die uns heute im Text aus dem Buch des Propheten Jeremia begegnen wird. Wir werden hören, wie Jeremia über sein Leid klagt, weil die Menschen schlecht über ihn reden.
Eine Situation, die dem einen oder der anderen auch heute durchaus begegnen kann: Wenn über einen gesprochen wird, und nicht mit einem. Wenn sich die Leute das Maul zerreißen, aber keine Traute haben, ihre Kritik offen und ehrlich anzusprechen.
Aber Jeremia bringt den Menschen trotzdem unerschrocken das Wort Gottes nah, welches sie zur Umkehr aufruft. Auch, wenn sie nicht auf ihn hören. Und im Verlauf des Textes wird aus der Klage eine Beschreibung des geduldigen Erleidens und daraus wieder des Festhaltens an Gott, dem der Prophet alles anvertraut.
Der Brief, den der Apostel #Paulus an die Gemeinde in Rom geschrieben hat, transportiert viel von dem, was zu dem Missverständnis geführt hat, dass Gott seinen eigenen Sohn geopfert hat, um uns Menschen unsere #Sündhaftigkeit vergeben zu können. In Anlehnung an meinen ehemaligen Bonner NT-Professor Helmut Merklein ein paar #Sonntagsgedanken, die eine andere Perspektive auf den #Kreuzestod Jesu werfen.
Mit der heutigen Lesung aus dem Johannes-Evangelium befinden wir uns mitten im so genannten Nikodemus-Gespräch. Eine spannende Geschichte, in der es um Heil und Heilung geht, um Gemeinschaft. Die Trennung zwischen Gott und Mensch soll aufgehoben werden. Und Gott kommt uns dazu entgegen. – Ein paar Gedanken zum Sonntag Dreifaltigkeit.
Gott ist gegenwärtig mitten unter uns. Davon will uns das Pfingstfest erzählen. Ein paar Sonntagsgedanken vor dem Hintergrund von Jeremia 29,11 und Apostelgeschichte 2,1-11.