Manchmal läuft das Leben in eine #Sackgasse. Aber es macht keinen Sinn, vor der #Mauer, an die man stößt stehenzubleiben und zu erstarren. Sondern dann geht es um #Umkehr.
Dazu ein paar #Sonntagsgedanken.
… ein Vlog mit Gedanken zum Sonntag
Manchmal läuft das Leben in eine #Sackgasse. Aber es macht keinen Sinn, vor der #Mauer, an die man stößt stehenzubleiben und zu erstarren. Sondern dann geht es um #Umkehr.
Dazu ein paar #Sonntagsgedanken.
An #Weihnachten werden wir uns in drei Monaten wieder klar machen, dass #Gott nach unserem Glauben in Christi #Geburt als kleines Kind auf die Erde gekommen ist. In Armut und Bedürftigkeit. Nicht in Glanz und Hoheit und Pracht.
Genau, wie #Jesus dann am Ende seines Lebens nicht in einem weichen Bett sanft entschlummert ist, sondern wie ein Schwerverbrecher hingerichtet wurde am Kreuz. #Paulus macht gerade dieses Ereignis in der heutigen Lesung aus einem Brief an die Gemeinde in #Philippi wichtig.
In diesem Verzicht Gottes auf alle #Macht, in dieser #Machtlosigkeit, die sich zu Beginn und am Ende des Lebens Jesu von Nazareth zeigt, gründet unser Glaube.
Dazu ein paar Sonntagsgedanken.
Der Prophet Jesaja gibt uns heute als Spruch Gottes die Worte mit: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege.“ (Jes 55,8) Das darf uns ein Hinweis darauf sein, dass unsere Erkenntnisfähigkeit der göttlichen Wirklichkeit doch immer sehr begrenzt ist und dass wir eine gesunde Skepsis Menschen gegenüber einnehmen sollten, die von sich behaupten, den Willen Gottes voll und ganz zu kennen.
Und doch wollen wir uns dieser unbegreiflichen, dieser all unsere Vorstellungen überschreitenden Wirklichkeit nähern und suchen Berührungspunkte, Erfahrungen der Nähe und Begegnung mit diesem Urgrund allen Seins.
Dazu ein paar Sonntagsgedanken
Die Aufforderung Jesu zur #Vergebung ist immer wieder eine #Herausforderung, die jede und jeden von uns betrifft.
Wenn eine Kluft zwischen Menschen entstanden ist, dann ist diese Aufforderung Jesu ein Aufruf, neu #Brücken zueinander zu bauen, statt #Mauern zwischen sich zu errichten.
Das #Evangelium dieses Sonntags will uns dazu ermutigen.
#sonntagsgedanken #Matthäus #altkatholisch
Prophetin bzw. Prophet sein? Heute? Wozu?
Wir stehen vor Herausforderungen, die uns dazu drängen, nicht zu schweigen, sondern unseren Mund aufzutun. Auch, wenn unsere Rede vielleicht nicht perfekt ist.
Der Textabschnitt aus dem Buch des Propheten Ezechiel, der für den heutigen Sonntag vorgesehen ist, ermutigt uns dazu.
Dazu ein paar Sonntagsgedanken.
In der heutigen Lesung aus dem Prophetenbuch #Jeremia geht es um #Faszination und #Begeisterung. Darum, was uns in diesem Leben so fesselt, dass wir gar nicht mehr davon loskommen, sondern wir mit ganzem Herzen, ganzer Seele und all unserer Kraft – mit voller #Leidenschaft – davon gepackt sind.
Dazu ein paar #Sonntagsgedanken von mir.
Ideal und Wirklichkeit liegen manchmal weit auseinander. Doch auch mit unseren Fehlern und Unzulänglichkeiten sind wir von Gott geliebt. Davon erzählt uns das heutige Evangelium vor dem Hintergrund eines Gesprächs zwischen Jesus und Petrus.
Dazu ein paar Sonntagsgedanken.
Heute dürfen wir in der Gemeinde Hamburg mit Karlheinz Kämpker einen Diakon offiziell in sein Amt einführen.
Das ist eine wichtiges Ereignis für unsere Gemeinde. Denn der diakonische Dienst erinnert uns immer wieder daran, worum es uns als Christinnen und Christen gehen muss, und was der eigentliche Kern des Evangeliums, der frohen Botschaft Jesu Christi ist:
Die barmherziger, mitfühlende und heilsame Liebe Gottes, die uns aufgetragen ist, in dieser Welt weiterzuverbreiten. Und der Diakon steht hier als eine permanente Erinnerungsstütze an diesen Auftrag in der Mitte der Gemeinde.
Dazu vor dem Hintergrund des heutigen Evangeliums meine Sonntagsgedanken.
Im heutigen #Evangelium geht es mal wieder um eine wunderbare Geschichte, wie sie uns so häufig in den Schriften der #Bibel begegnen.
Wenn uns hier naturwissenschaftliche Unmöglichkeiten erzählt werden, so hat das allerdings nicht zu bedeuten, dass diese Geschichten unglaubwürdig oder wertlos wären. Denn in ihnen steckt ein tieferer #Sinn, der sich erschließt, wenn man sie mit den #Augen des Glaubens betrachtet und mit den #Ohren des Glaubens hört.
Ich lade Euch daher heute dazu ein, mit #Jesus und #Petrus gemeinsam auf dem #Wasser zu gehen, als ob es feste Balken wären.
Dazu ein paar #Sonntagsgedanken.
Etwas geschenkt bekommen. Unbezahlbar.
Der Prophet Jesaja erzählt uns davon, dass es uns immer wieder so gehen kann. Denn Gott selbst will uns beschenken. Mit seiner Liebe und seiner Barmherzigkeit.
Und auch wir dürfen einander damit beschenken.
Und das ist mehr wert, als alles Geld, alle Macht und aller Reichtum dieser Welt.
Darüber meine Sonntagsgedanken an diesem Wochenende.