10 Gründe warum Männer eigentlich nicht zum Priester geweiht werden sollten

  1. Der Platz des Mannes ist beim Militär
  2. Männer, die Kinder haben, könnten durch die seelsorgerlichen Aufgaben des pastoralen Berufs von ihrer Verantwortung als Väter abgelenkt werden.
  3. Der Körper des Mannes macht deutlich, dass er eher für solche Aufgaben wie Bäume fällen und Ringen mit Berglöwen geschaffen ist. Es wäre daher ‚unnatürlich‘, wenn sich Männer mit dienenden Aufgaben beschäftigen.
  4. Der Mann wurde vor der Frau erschaffen. Er ist also offensichtlich ein Prototyp. Somit stellt er ein Experiment dar, aber nicht die Krone der Schöpfung.
  5. Männer lassen sich zu sehr von Emotionen hinreißen, um gut im seelsorgerlichen Dienst wirken zu können. Ihr Verhalten bei Fußball- oder Basketball-Spielen führt dies deutlich vor Augen.
  6. Manche Männer sehen sehr gut aus. Das könnte Frauen vom Beten und von der Andacht ablenken.
  7. Menschen im pastoralen Dienst müssen ihre Gemeinden fördern. Das aber ist keine traditionell männliche Rolle. Die Geschichte hat gezeigt, dass Frauen mehr Erfahrung mit der Förderung und Pflege haben, so dass sie ihre Gemeinden besser fördern können als Männer, und dass ihnen diese Aufgabe auch viel mehr liegt. Dies macht sie offensichtlich zur ersten Wahl für den pastoralen Dienst.
  8. Männer sind anfällig für Gewalt. Jeder richtige Mann löst Streitigkeiten im Kampf. Damit aber wären die Männer schlechte Vorbilder und zu jähzornig für Führungspositionen.
  9. Das Neue Testament berichtet davon, dass Jesus von einem Mann verraten worden ist. Sein Mangel an Glauben und sein Versagen erinnern uns an die nachrangige Position, die Männer einnehmen.
  10. Männer können auch ohne Priesterweihe kirchlich aktiv sein. Sie können Gehwege fegen, das Kirchendach reparieren und vielleicht sogar den Chor am Vatertag leiten. Auch in der Beschränkung auf solch traditionell männliche Aufgaben können sie eine wichtige Rolle im Leben der Kirche spielen.

Das Original findet sich auf dem Blog des römisch-katholischen Diakons Greg Kandra (New York / USA), der es wiederum von dem anglikanischen Pastor Bosco Peters aus Neuseeland hat . Ich habe das Original – durchaus frei – ins Deutsche übertragen.

PS: Für alle die es nicht gemerkt haben sollten: Dieser Beitrag kann Spuren von Humor und Ironie enthalten ;-)

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