Ökumenisch Abendmahl feiern – Gemeinsame Lima-Liturgie auf dem Kirchentag

„Kirche überfüllt“ – am letzten Samstag konnte man dies Nachmittags vor der Evangelisch-Lutherischen Hauptkirche St. Petri in der Hamburger Innenstadt auf Schildern von Helferinnen und Helfern des Kirchentages lesen. St. Petri war mit über 1.000 Gottesdienstbesuchenden gefüllt, alles bis auf den letzten Platz gefüllt.

Grund für diesen gut besuchten Gottesdienst war die Lima-Liturgie, welche ab 14.30 Uhr gefeiert wurde. Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig, Präses Annette Kurschuss von der Evangelischen Kirche von Westfalen, Canon Christopher Jage-Bowler von der Episcopal Church und Bischof Dr. Matthias Ring vom alt-katholischen Bistum Deutschland kamen zusammen, um mit der großen Gottesdienstgemeinde ökumenisch das Abendmahl zu feiern.

Die folgenden Bilder sprechen für sich:

LimaEins

LimaZwei

LimaDrei

LimaFünf

LimaSechs

LimaAcht

LimaNeun

LimaZehn

LimaElf

LimaZwölf

LimaDreizehn

LimaVierzehn

LimaFünfzehn

LimaSechzehn

LimaSiebzehn

LimaAchtzehn

LimaNeunzehn

LimaZwanzig

LimaEinundZwanzig

LimaZweiundZwanzig

LimaDreiundZwanzig

LimaVierundZwanzig

LimaFünfundZwanzig

LimaSechsundZwanzig

LimaSiebenundZwanzig

LimaNeunundZwanzig

LimaAchtundZwanzig

LimaEinundDreißig

LimaDreißig

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2 Kommentare zu “Ökumenisch Abendmahl feiern – Gemeinsame Lima-Liturgie auf dem Kirchentag”

  1. Lieber Walter,
    danke für Deinen Bericht und die Bilder. Eine kleine Korrektur: Christopher Jage-Bowler ist von der Church of England, nicht von der Episcopal Church.
    Herzliche Grüße!

  2. „Kirche überfüllt“… Tja leider ist die Physik gnadenlos. Kirchen, die innen größer als außen sind, gibt es nicht, schade. Das schafft nur die BBC mit Dr. Who und seiner Tardis.

    Aber habe schon gelesen, daß der Kirchentag gut gelaufen sein soll, alles in allem. Super!!

    Aber ist schon sehr sehr dringend, daß alle christlichen Konfessionen zur Zusammenarbeit kommen, sich untereinander akzeptieren. Es können sowieso niemals alle christlichen Gemeinden exakt gleich sein weil nunmal die Menschen verschieden sind. Aber wenn man sich untereinander aussperrt, nur sagt: „Ihr glaubt ja eh nicht richtig“ dann hat das zwei Sachen zur Folge: a) Nichtchristen nehmen einen sowieso nicht ernst. und b) so der rechte Rand, Piusbrüder, US-Kreationisten (die nahtlos in die Waffenlobby übergehen) usw. sind die lautesten Stimmen und normale Christen werden darunter kaum noch wahrgenommen. Was direkt zu Punkt a) führt.
    Ich weiß, was ich sage, denn ich habe einen atheistischen Freundeskreis…

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