Pfarrvikarin Anja Goller am Sonntag bei „Gott und die Welt“

Anja Goller nach ihrer Weihe zur Priesterin am Altar

Am nächsten Sonntag ist einer der seltenen Termine, an denen es die alt-katholische Kirche mal wieder ins Fernsehen schafft.

Diesmal in Person der Frankfurter Pfarrvikarin Anja Goller, die im April 2008 vom damaligen Alt-Katholischen Bischof Joachim Vobbe zur fünften katholischen Priesterin des deutschen Bistums geweiht wurde. Die Frauenordination wurde im deutschen Bistum 1988 mit der Weihe der ersten Diakonin eingeführt; an Pfingsten 1996 wurden dann schließlich die ersten beiden Frauen zu katholischen Priesterinnen geweiht.

Anja Goller ist eine von zwei jungen Menschen, welche in einer Dokumentation unter dem Titel „Schwarze Schafe? Wenn Kinder fremde Wege gehen“ in der Reihe „Gott und die Welt“ als Beispiele von Jugendlichen vorgestellt werden, deren Berufswahl nicht unbedingt die Zustimmung der eigenen Eltern fand.

Die Dokumentation wird ausgestrahlt am Sonntag, 31. Oktober, um 17.30 Uhr in der ARD. Teilweise ist auch unsere Alt-Katholische Gemeinde in Frankfurt am Main Schauplatz des Filmes. Der Film ist auch in der Mediathek der ARD abrufbar.

Eine Langfassung des 30-minütigen Films wird übrigens am 14. November um 15:15 Uhr im NDR ausgestrahlt. Der Titel der November-Sendung ist allerdings noch nicht bekannt.

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Ein Kommentar zu “Pfarrvikarin Anja Goller am Sonntag bei „Gott und die Welt“”

  1. Oh, Frau als Priester geht ja noch!
    Neulich hätten Sie was ganz furchtbar pfui-es erleben können! 2 Frauen, die im Baumarkt einkaufen gehen (und nicht etwa im Schuh- oder Klamottenladen!!) und KEINE Duschvorhänge/sonstige Badausstattung/Dekoartikel/Blumentöpfe kaufen, sondern 2 schöne Fichtenbretter, sägerauh (und zwar untersuchten die beiden Frauen die Bretter auch noch ohne männliche Begleitung oder Vorabtipps von einem Mann auf Ante il der Astlöcher sowie Risse!!), auf jeweils 3 mal 1 Meter und 2 Mal 1,50 Meter geschnitten, 6 Messingwinkel in 2 unterschiedlichen Stärken, 2 verschiedene Sorten Schrauben M6, Muttern M6, sowie ein Kästchen Unterlegscheiben. Und dann machte sich eine der beiden Frauen auch noch im Keller mit dem ganzen Material ans Werk OHNE ständig hilflos/überfordert nach einem Mann zu rufen daß er gefälligst die Bohrmaschine bedienen soll usw.
    Diese Frau hat auch schonmal eine Telefonleitung geflickt, trotz kategorischem „Das kann die nicht!“ von der eigenen Tante, Lampen angeschlossen, ein pissendes Siphon ersetzt und abgedichtet, Hängeregale an die Wand gebracht, einschließlich Bohrlöcher (wobei das in Wänden aus der Weimarer Republik eher zum Heulen ist) usw. Tja, keine Disziplin und keine Unterwürfigkeit mehr, diese Weiber heutzutage, schlimmschlimmschlimm!! ;-) ;-) ;-)

    Tschuldigung, bin heute mal sarkastisch drauf.

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