Ökumenische FriedensDekade 2008: Frieden riskieren

Unter dem Motto „Frieden riskieren“ steht die diesjährige Ökumenische FriedensDekade, welche in den 10 Tagen vor dem Buß- und Bettag vom 09. bis 19. November 2008 Christinnen und Christen aller Konfessionen zu Gebet und Aktion für den Frieden aufruft. Das Vorbereitungsmaterial ist jetzt erhältlich und kann auf der Website der Ökumenischen FriedensDekade bestellt werden.

Das diesjährige Motto verbindet die Textstellen Johannes 14,27 und 2. Könige 6,8-23 miteinander. Mit dem Motto möchte die Ökumenische FriedensDekade den schon inflationär genutzten Begriff „Sicherheit“ kritisch hinterfragen und das Engagement für Frieden und Gerechtigkeit mit Mut und Zivilcourage, aber auch mit dem Vertrauen auf Gott verbinden.

Wie bereits im letzten Jahr konnte auch in diesem Jahr der Lead-Sänger der Prinzen, Sebastian Krumbiegel, als Schirmherr für die Ökumenische FriedensDekade gewonnen werden. Und auch für das nächste Jahr hat er bereits angekündigt, die Schirmherrschaft übernehmen zu wollen. Krumbiegel begründet das in einem Interview mit Thomas Oelerich von der Ökumenischen FriedensDekade damit, dass er deren Anliegen schon immer geteilt habe: „Wenn du die Funktion als Schirmherr übernimmst, habe ich gedacht, dann richtig und habe zusammen mit meinem Freund Kristof Hahn im vergangenen Jahr eine Lesetour gemacht. Eröffnung im Ulmer Münster, dann durch Klöster, Kirchen und Gymnasien in ganz Deutschland, und das hat wirklich Spaß gemacht. Dieses Jahr machen wir das Ganze mit Band und da freue ich mich drauf.“

Und wie immer kann man auch in diesem Jahr seine Termine, die man während des Zeitraums der Dekade zum Thema plant, in den Terminkalender der Ökumenischen FriedensDekade einstellen.

Weitere Infos unter: www.friedensdekade.de

Fotograf: juanvegano – Quelle: http://www.flickr.de

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Ein Gedanke zu „Ökumenische FriedensDekade 2008: Frieden riskieren“

  1. http://rotegraefin.wordpress.com/sundenfall-und-geburt-christi-einmal-anders-gesehen/

    Oben meine Überlegungen wie Krieg entsteht. Wir haben die Sexualität entwertet und mit ihr die Frau und ihre Frucht das Kind.

    Hier die oben erwähnte Stelle Ich kannte sie nicht. Sehr beeindruckend. Alle Märchen werde wahr und Glaube kann Berge versetzen.

    2. Könige 6,8-23

    8 Der König von Aram führte Krieg mit Israel. Er verabredete mit seinen Untergebenen, an einer bestimmten Stelle einen Hinterhalt zu legen.
    9 Aber der Gottesmann ließ dem König von Israel sagen: Hüte dich, an jener Stelle vorbeizugehen; denn die Aramäer liegen dort im Hinterhalt.
    10 Der König von Israel schickte nun Späher an die Stelle, die ihm der Gottesmann genannt und vor der er ihn gewarnt hatte, und nahm sich dort in Acht. Als das nicht nur einmal oder zweimal geschah,
    11 wurde der König von Aram beunruhigt. Er rief seine Untergebenen und fragte sie: Könnt ihr mir nicht angeben, wer von den Unsrigen zum König von Israel hält?
    12 Da sagte einer von seinen Leuten: Niemand, mein Herr und König, sondern Elischa, der Prophet in Israel, verrät dem König von Israel, was du in deinem Schlafzimmer sprichst.
    13 Da befahl er: Geht und erkundet, wo er sich aufhält, damit ich ihn festnehmen lasse. Man meldete ihm: Er ist in Dotan.
    14 Er schickte also Pferde und Wagen und eine starke Truppe dorthin. Sie erreichten die Stadt in der Nacht und umstellten sie.
    15 Als der Diener des Gottesmannes am nächsten Morgen aufstand und hinaustrat, hatte die Truppe die Stadt mit Pferden und Wagen umstellt. Da sagte der Diener zu seinem Herrn: Wehe, mein Herr, was sollen wir tun?
    16 Doch dieser sagte: Fürchte dich nicht! Bei uns sind mehr als bei ihnen.
    17 Dann betete Elischa: Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht. Und der Herr öffnete dem Diener die Augen: Er sah den Berg rings um Elischa voll von feurigen Pferden und Wagen.
    18 Als dann die Aramäer anrückten, betete Elischa zum Herrn und rief: Schlag doch diese Leute mit Verblendung! Und der Herr schlug sie auf das Wort Elischas hin mit Verblendung.
    19 Daraufhin sagte Elischa zu ihnen: Das ist nicht der richtige Weg und nicht die richtige Stadt. Folgt mir! Ich werde euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Er führte sie aber nach Samaria.
    20 Als sie dort angekommen waren, betete Elischa: Herr, öffne ihnen die Augen, damit sie sehen. Der Herr öffnete ihnen die Augen und sie sahen, dass sie mitten in Samaria waren.
    21 Sobald nun der König von Israel sie erblickte, rief er Elischa zu: Soll ich sie totschlagen, mein Vater?
    22 Doch dieser erwiderte: Töte sie nicht! Erschlägst du denn jene, die du mit deinem Schwert und Bogen gefangen nimmst? Setz ihnen Brot und Wasser vor, damit sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn zurückkehren.
    23 Der König gab ihnen reichlich zu essen und zu trinken und entließ sie zu ihrem Herrn. Seitdem kamen keine aramäischen Streifscharen mehr in das Land Israel.

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