Die deutsche Redewendung „sich entschuldigen“ ist für mich eigentlich ein Widerspruch in sich selbst. Niemand kann selbst die Schuld – wie auch immer diese aussehen mag – von sich nehmen. Man kann bestenfalls um Entschuldigung bitten, oder um Verzeihung. Es braucht immer ein Gegenüber – m.E. das Gegenüber, an dem man schuldig geworden ist -, um von dieser Seite Verzeihung oder Vergebung zu erhalten. – Um diese Frage drehen sich vor dem Hintergrund des Abschnitts aus dem Matthäus-Evangelium, der an diesem Sonntag gelesen wird, meine Gedanken zum Sonntag.
Nachfolge – Gedanken zum 22. Sonntag der Lesereihe A
Nachfolge, und was dies damit zu tun hat sein Kreuz auf sich zu nehmen (und was das überhaupt heißt) – über dieses Thema mache ich mir in dem Video zum Evangelium dieses Sonntags meine Gedanken.
Verbindlich – Gedanken zum 21. Sonntag der Lesereihe A
Jesus stellt seinen Jüngern im Evangelium dieses Sonntags die Frage: „Für wen haltet ihr mich?“ – Für mich ist das eine Frage, die wir uns alle immer wieder stellen sollten. Für wen halten wir Jesus von Nazareth? Darüber mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.
Urkirche – Gedanken zum 20. Sonntag der Lesereihe A
Die „Urkirche“ ist vielen Christinnen und Christen immer wieder als Ideal vor Augen. Aber gab es dieses Ideal überhaupt? Oder wie sah es in der frühen Christenheit aus? Darüber mache ich mir in diesem Video Gedanken.
Gottvertrauen – Gedanken zum 19. Sonntag der Lesereihe A
Das Evangelium dieses Sonntags erzählt Wundergeschichten. Aber: Erzählt es wirklich Wundergeschichten? Oder wollen uns diese Geschichten eigentlich etwas anderes erzählen? – Darüber mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.
Genug für alle – Gedanken zum 18. Sonntag der Lesereihe A
Hat Jesus ein Wunder getan, als er mit fünf Broten und zwei Fischen tausende von Menschen gespeist hat? Oder gibt es auch eine andere mögliche Erklärung für dieses Ereignis? Darüber mache ich mir in diesem Video meine Gedanken.
Labyrinth des Lebens – Gedanken zum 17. Sonntag der Lesereihe A
Das Leben ähnelt manchmal mehr einem verschlungenen Pfad als einer geraden Linie. Und man droht darüber oft sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Trotzdem macht es Sinn, auch den Umleitungsstrecken zu folgen, statt stehenzubleiben. Darüber mache ich mir in diesem Video Gedanken.
Geduld & Vertrauen – Gedanken zum 16. Sonntag der Lesereihe A
sehen hören verstehen – Gedanken zum 15. Sonntag der Lesereihe A
Sehen, hören und verstehen sind drei Formen der Wahrnehmung des Evangeliums, die untrennbar zusammengehören. Darüber mache ich mir in diese Video vor dem Hintergrund des Sonntags-Evangeliums vom 15. Sonntag der Lesereihe A Gedanken.
Joch – Gedanken zum 14. Sonntag der Lesereihe A
„Mein Joch ist leicht“ sagt Jesus im Evangelium dieses Sonntags. Was es mit diesem Joch auf sich hat, und warum es zwar leicht ist, aber dennoch eine Herausforderung bleibt, darüber mache ich mir in diesem Video Gedanken.