Augenzeugenbericht vom Erdbeben auf den Philippinen

Clarita und Lito Cuevas vor ihrem zerstörten Haus auf den Philippinen

Pater Herbert F. Fadriquela, Priester unserer philippinischen Schwesterkirche Iglesia Filipina Independiente (IFI)/Philippinische Unabhängige Kirche, schickte folgenden Augenzeugenbericht vom Erdbeben auf den Philippinen:

Clarita Cuevas, eine 53jährige Frau, bereitete gerade das Mittagessen für die Familie vor, als sie einen grollenden Ton vernahm. Sie merkte, wie die Wände des Hauses zu wanken begannen und der Boden bebte. ‚Schnell, raus hier!’ rief sie ihrem Mann Lito und den Kindern zu. Sofort liefen sie ins Freie. Alles, was sie retten konnten, waren die Dinge, die sie am Leib trugen. Als sie nach dem Beben wieder zu ihrem Haus zurückkamen, war es völlig zerstört. Jetzt leben sie in einer provisorischen Unterkunft. Es fehlt an Nahrungsmitteln, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung. Die zahllosen Nachbeben lassen sie nicht zur Ruhe kommen und bescheren Ihnen schlaflose Nächte.

Die Familie von Clarita und Lito ist nur einer von fast 500 Familien in der Stadtgemeinde Tayasan, die von dem Erdbeben betroffen sind. Viele leben aus Angst vor neuen Beben weiter in den Notunterkünften.

Wer die Katastrophenhilfe für die Philippinen und unsere Schwesterkirche unterstützen will, kann seine Unterstützung direkt auf das Spendenkonto des Alt-Katholischen Bistums überweisen: Konto-Nummer 75 00 838 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98), Stichwort: Erdbeben Philippinen.

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